Berühmte Kinder Zitate

48 berühmte Zitate über Kinder

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So gänzlich dumm sich keine Schöne findt, grad ihre Dummheit hilft ihr noch zum Kind.

William Shakespeare

Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder.

Georg Büchner

Jede Stufe der Bildung fängt mit Kindheit an. Daher ist der am meisten gebildete, irdische Mensch dem Kinde so ähnlich.

Novalis

Unter [...] Umständen ist es für manches Kind am besten, wenn es - gar nicht »erzogen« wird.

Peter Rosegger

Dem Kinde bot die Hand zu meiner Zeit der Mann, // Da streckte sich das Kind, und wuchs zu ihm hinan: // Jetzt kauern hin zum lieben Kindelein // Die pädagogische Männelein.

Abraham Gotthelf Kästner

Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.

Novalis

Ein unglücklicher Mensch, der kein Kind haben soll, ist in sein Unglück schrecklich eingeschlossen.

Franz Kafka

Ein häßliches Kind wird nie soviel Liebe erfahren wie ein wohlgestaltetes; es kann sich also in ihm die Liebe auch nicht sammeln und entfalten.

Peter Rosegger

Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen.

Immanuel Kant

Der Schnee ist weiß, wo nicht Menschen sind. // Der Schnee ist weiß für jedes Kind.

Joachim Ringelnatz

Unter Umständen ist es für manches Kind am besten, wenn es gar nicht erzogen wird.

Peter Rosegger

Ihr Kinder, lernet ihr genug, // Ihr lernt nichts mehr in alten Tagen.

Gottlieb Konrad Pfeffel

Ich gehöre zu denen, die die besondere Schönheit des wissenschaftlichen Forschens erfasst haben. Ein Gelehrter in einem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker, er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kind vor einer Märchenwelt.

Marie Curie

Kinder muß man liebhaben, wenn aus ihnen etwas werden soll.

Peter Rosegger

Kinder müssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen.

Philipp Otto Runge

Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.

Ernst Thälmann

Religionen sind Kinder der Unwissenheit, die ihre Mutter nicht lange überleben.

Arthur Schopenhauer

Einen traurigen Mann erduld' ich, aber kein trauriges Kind.

Jean Paul

Die Zukunft ist hell, wenn wir in die Augen unserer Kinder blicken.

Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind

Johann Wolfgang von Goethe

Ein geschlagenes Kind trägt Spuren der Folter.

Janusz Korczak

Kinder sind unsere besten Lehrer in Sachen Geduld, Liebe und Dankbarkeit.

Laß mich ein Kind seyn, sey es mit!

Friedrich Schiller

Glückliches Kind! Das kein Übel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt.

Johann Wolfgang von Goethe

Alle menschliche Tugend im Verkehr ist Scheidemünze; ein Kind ist der, welcher sie für echtes Gold nimmt.

Immanuel Kant

Die Bestimmung der Verheirateten liegt in der Annahme der Kinder.

Clemens von Alexandria

Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden.

Friedrich Hebbel

Das Kind, das da ist geschlagen, das muss wohl weinen und klagen.

Hartmann von Aue

Einem Kind das Leben zu schenken, hieß ja die Hoffnungen der Selbstsucht, die Freuden des Ehrgeizes zu töten.

Honoré de Balzac

Anfangs lieben Kinder ihre Eltern; wenn sie älter werden, halten sie Gericht über sie; selten, wenn überhaupt, verzeihen sie ihnen.

Oscar Wilde

Der Zwang des Gesezes und des Schiksaals betastet es nicht; im Kind’ ist Freiheit allein.

Friedrich Hölderlin

Vor allem eins, mein Kind, sei treu und wahr, // Laß nie die Lüge deinen Mund entweihn! // Von alters her im deutschen Volke war, // Der höchste Ruhm, getreu und wahr zu sein!

Robert Reinick

Wenn 24 Leute eine Bank leiten wollen, dann ist es wie mit einem Mädchen, das 24 Freier hat. Es heiratet sie keiner. Aber am Ende hat sie ein Kind!

Georg von Siemens

O selig, o selig, ein Kind noch zu sein!

Albert Lortzing

Ein jeder ist ein Kind der Zeit.

Leopold Schefer

Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!

Émile Zola

Ich wollte, es gäbe gar kein Alter zwischen 10 und 23, oder die jungen Leute verschliefen die ganze Zeit; denn dazwischen ist nichts, als den Dirnen Kinder schaffen, die Alten ärgern, stehlen und balgen.

William Shakespeare

Es ist die Strafe unsrer eignen Jugendsünden, daß wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein müssen.

Friedrich Hebbel

Das Weib wirkt in der Familie, für die Familie; es bringt ihr sein Bestes ganz zum Opfer dar; es erzieht die Kinder, es lebt das Lebens des Mannes mit; die Gütergemeinschaft der Ehe erstreckt sich auch auf die geistigen Besitzthümer, aber vor der Welt kommen die eigensten Gedanken, die eigensten sittlichen Thaten des Weibes meist nur dem Manne zu gut; auf seinem Namen häufen sich die Ehren, während man gar bald die Gattin vergißt, die ihm diese Ehren hat mitgewinnen helfen.

Wilhelm Heinrich Riehl

Die Revolution, gleich Saturn, frisst ihre eigenen Kinder.

Pierre Vergniaud

Die Kinder müssen die Eltern erziehen.

Karl Marx

Das Studium und allgemein das Streben nach Wahrheit und Schönheit ist ein Gebiet, auf dem wir das ganze Leben lang Kinder bleiben dürfen.

Albert Einstein

Das ist halt wiederum eine Geldheirath, sonst weiter nichts. So möchte ich nicht heirathen; ich will meine Frau glücklich machen und nicht mein Glück durch sie machen. Drum will ichs auch bleiben lassen und meine goldene Freiheit genießen, bis ich so gut stehe, daß ich Weib und Kinder ernähren kann.

Wolfgang Amadeus Mozart

Das Herz bleibt ein Kind.

Theodor Fontane

Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen.

Carl Hilty

Über viele Dinge urteilen Kinder, weil bei ihnen noch keine Nebenrücksichten ins Spiel kommen, weit richtiger, als Erwachsene.

Adolph Freiherr Knigge

Immerhin finde ich es weniger unsittlich, von zwei Männern ein uneheliches Kind zu haben, als von einem zwei.

Frank Wedekind

Erst wenn wir den Sozialismus in Deutschland haben, erst dann werden wir in Deutschland endgültig den Hunger bezwingen, erst dann wird Deutschland kein Siechen- und Totenhaus mehr sein, erst dann werden die Millionen Mäuler unserer tuberkulösen und skrofulösen Kinder satt werden, erst dann werden die Notleidenden und Unterdrückten ein Vaterland haben, ein Vaterland, das uns gehört, erst dann werden sie eine sozialistische Heimat haben!

Ernst Thälmann

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