Berühmte Tod Zitate

32 berühmte Zitate über Tod

Egal ob lustige Todzitate oder Zitate zum Thema Tod zum Nachdenken, hier werden Sie garantiert fündig. Entdecken Sie jetzt tolle Todzitate zum Liken, Teilen und Weiterschicken!

Ein andrer Bürger zieht vor, mit dem Tod zu spielen und Gesundheit in kleinen Teilchen zu kaufen, den Tod durch Bestechung mit Zuckerpillen fernzuhalten. Bald ist er im Grab und der ganze Zucker wird wieder aus ihm herausgespielt. Dieser Bürger verließ sich auf die Homöopathie und suchte einen homöopathischen Arzt, einen Freund des Todes, auf.

Mark Twain

Der Witz ist das Epigramm auf den Tod eines Gefühls.

Friedrich Nietzsche

Der Tod ist die mildeste Form des Lebens: der ewigen Liebe Meisterstück.

Gerhart Hauptmann

Der Tod macht alles gleich.

Claudian

Oft denke ich an den Tod, den herben, // Und wie am End' ich's ausmach'?! // Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben - // Und tot sein, wenn ich aufwach'!

Carl Spitzweg

Der Tod: Der Lust folgt Unlust, Abscheu dem Begehren. // Das ist des Lebens Lauf und Ende. Willst du // Vor Klugheit gackern, lerne das begreifen.

Johannes von Tepl

Mag's in der Brust stürmen und wogen, der Atem in der Kehle stocken! Der Kopf soll oben bleiben bis in den Tod!

Gottfried Keller

Tötet mich, o meine Freunde, denn im Tod nur ist mein Leben.

Mansur al-Halladsch

Selbständig wirken ist Leben; mechanisch tun müssen Tod.

Wilhelm Heinse

In Gefahr und grosser Noth // Bringt der Mittel-Weg den Tod.

Friedrich von Logau

Der Geier heißt bei mir die Langeweile, // Bei Tage Geier, in der Nacht Hyäne. // Denn scheußlich ist der Schlund der Langenweile, // O scheußlich: nie sich gleich, stets gleich, ich gähne. // Ich sterbe noch einmal vor Langerweile. // In meinem Innersten, hör auf, Sirene, // Was singst du mir vom freien Tod das Lied - // Wer klopft mir auf die Schulter wie Granit?

Detlev von Liliencron

Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod.

Blaise Pascal

Lasst uns jetzt die Römer von ihrer ständigen Sorge befreien, da ihnen das Warten auf den Tod eines alten Mannes lange vorkommt.

Hannibal Barkas

Nichts in dieser Welt ist sicher, außer dem Tod und den Steuern.

Benjamin Franklin

Die heutige Zierlichkeit ist der Tod aller Lustbarkeiten. Kein Ellenboge auf dem Tische, kein Glas in der Hand, kein Auge das glüet, kein Herz das lacht.

Justus Möser

Jünglinge schlummern hin, und Greise bleiben // Wach. Es schleichet der Tod nun hier, nun dort hin, // Hebt die Sichel, eilt, daß er schneide, wartet // Oft nicht der Ähre.

Friedrich Gottlieb Klopstock

Die Gestirne haben durch mein Sein hienieden nichts gewonnen... ihrem Glanz wird durch meinen Tod nichts genommen und, bei meinen Ohren, noch nie vermochte wer zu sagen... warum ich gehen muss und wozu man mich kommen hieß.

Omar Khayyam

Man geht aus Nacht in Sonne, // Man geht aus Graus in Wonne, // Aus Tod in Leben ein.

Friedrich de la Motte Fouqué

Denn der Engel des Tod's kam mit Sturmesgewalt, // und blies auf die Feinde verderblich und kalt. // Und es ward nicht der schlafenden Augen mehr wach, // und es hob sich noch einmal ihr Herz und es brach.

George Gordon Byron

Der Tod, das muss ein Wiener sein.

Georg Kreisler

Tod ist Trennung, Dreifacher Tod Trennung ohne Hoffnung wiederzusehen.

Johann Wolfgang von Goethe

So blühn wenige Zeit wir in der Blüte der Jugend // Fröhlich und kannten da Böses und Gutes noch nicht. // Aber es stehen die Parzen uns schwarz zur Seite, die eine // Sendet das Alter uns bald, bald uns die andre den Tod.

Mimnermos

Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.

Carl Leberecht Immermann

O Herr, gib jedem seinen eignen Tod, // das Sterben, das aus jenem Leben geht, // darin er Liebe hatte, Sinn und Not.

Rainer Maria Rilke

Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott gebot; // Schon wetzt er die Sense, // Daß schneidend sie glänze, // Bald wird er dich schneiden, // Du mußt es nur leiden; // Mußt in den Erntekranz hinein, // Hüte dich schöns Blümelein!

Clemens Brentano

Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Anfang einer Reise, die wir alle einmal antreten müssen.

Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr.

Epikur

Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kondensieren des Lebens in sich selbst, während der Hochmut ein stets lockereres Gestalten und sich ins Endloseste hin auseinander Zerstreuen und am Ende nahe gänzliches Verlieren des Lebens ist, was wir den zweiten oder geistigen Tod nennen wollen.

Jakob Lorber

Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht unser Leiden nicht hinaus. Er führt uns wieder in den gleichen Ruhezustand zurück, in dem wir uns vor der Geburt befunden haben.

Seneca d.J.

Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.

Jean Antoine Petit-Senn

Rasch tritt der Tod den Menschen an, // Es ist ihm keine Frist gegeben, // Es stürzt ihn mitten in der Bahn, // Es reißt ihn fort vom vollen Leben, [...]

Friedrich Schiller

Ein ewig Rätsel ist das Leben, // Und ein Geheimnis bleibt der Tod.

Emanuel Geibel

3 ?>

Bleiben wird doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den Sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest TwitterX
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK