Im leeren Grab liegt die Kraft des Glaubens. Nicht, weil wir sehen, sondern weil wir vertrauen – darauf, dass das Leben stärker ist als der Tod, dass Liebe bleibt und Hoffnung sich nicht begraben lässt.

Im leeren Grab liegt die Kraft des Glaubens. Nicht, weil wir sehen, sondern weil wir vertrauen – darauf, dass das Leben stärker ist als der Tod, dass Liebe bleibt und Hoffnung sich nicht begraben lässt.

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Ähnliche Zitate und Sprüche
Die meisten Glaubens-Lehrer verteidigen ihre Sätze, nicht weil sie von der Wahrheit derselben überzeugt sind, sondern weil sie die Wahrheit derselben einmal behauptet haben.
Georg Christoph Lichtenberg
Freundschaft braucht keine Erklärung. Sie braucht Menschen, die sich wählen – nicht weil sie müssen, sondern weil sie es wollen. Wer solche Menschen in seinem Leben hat, besitzt etwas, das weder erkauft noch erzwungen werden kann.
Ich glaube, dass Kinder und Erwachsene etwas leisten wollen. Ich glaube, dass das Wort Leistungsdruck aufkam, nicht weil Leistung an sich gehasst wird, sondern fremd verlangte Leistung, die nicht mit inneren Bedürfnissen vebunden ist.
Ruth Cohn
Single zu sein bedeutet, dass du nicht darauf wartest, dass jemand dich vervollständigt, sondern dass du dich bereits als vollständig betrachtest.
Wer denkt abstrakt? Der ungebildete Mensch, nicht der gebildete. Die gute Gesellschaft denkt darum nicht abstrakt, weil es zu leicht ist, weil es zu niedrig ist, niedrig nicht dem äußeren Stande nach, nicht aus einem leeren Vornehmtun, das sich über das wegzusetzen stellt, was es nicht vermag, sondern wegen der inneren Geringheit der Sache.
Geor...Wenn man in mich dringt, zu sagen, warum ich ihn liebte, so fühle ich, dass sich dies nicht aussprechen lässt, ich antworte denn: Weil er er war; weil ich ich war.
Michel de Montaigne
Ich nenne das Weib darum die Bewahrerin der Liebe, weil bekanntlich beim Manne nicht die Liebe, sondern die Lust die Initiative hat, welcher Lust die Liebe nur folgt.
Franz von Baader
Wir trachten nach anderen Lebensformen, weil wir die unsere nicht zu nutzen verstehen. Wir wollen über uns hinaus, weil wir nicht erkennen, was in uns ist. Doch wir mögen auf noch so hohe Stelzen steigen - auch auf ihnen müssen wir mit unseren Beinen gehen. Und auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir nur auf unserem Arsch.
Michel de Montaigne...
Die Magie des Theaters liegt darin, dass es nicht nur eine Vorstellung ist, sondern eine Reise, auf der das Publikum sich selbst entdeckt.
Die Theologen dürfen sich auch nicht schämen zuzugeben, dass sie sich nicht auf eine Auseinandersetzung mit solchen Kontrahenten [gemeint: die skeptische Philosophie] einlassen können und dass sie die Wahrheiten des Evangeliums nicht einem derartigen Schock aussetzen wollen. Das Schifflein Jesu Christi ist nicht gemacht, auf dieser aufgepeitscht...

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