Berühmte Berge Zitate

16 berühmte Zitate über Berge

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Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.

Dschalal ad-Din al-Rumi

Es giebt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Thale entlängst den Bächen und Flüssen. Man mißt, schreitet vor und zurück, und kommt am Ende wohl zu einem Begriffe dessen, was man durchschritten. Der andre führt grade auf den Berg, von wo herab du das ganze Stromgebiet mit einem Blicke überschaust.

Carl Leberecht Immermann

Komm, leb mit mir und liebe mich; // ich will die Wonne lehren dich, // die Wiesen, Berge, Wald gewähren, // die Schönheit der Natur dich lehren.

Christopher Marlowe

Die Historiker sind meistens das Gegenteil von einem kreißenden Berg: Handelt es sich auch nur um eine Maus, bringt doch ihre Feder einen Elefanten hervor.

Denis Diderot

Über viele Jahre unter großen Kosten reiste ich durch viele Länder, sah die hohen Berge, die Ozeane. Nur was ich nicht sah, war der glitzernde Tautropfen im Gras gleich vor meiner Tür.

Rabindranath Tagore

Das Leben ist wie eine Landschaft. Es gibt Flüsse, Berge und Täler, die wir durchqueren müssen. Aber es gibt auch unzählige Schönheiten, die uns unterwegs begleiten und begeistern.

Wenn wir die Höhen der Berge erklimmen, finden wir nicht nur die Aussicht von oben, sondern auch die innere Klarheit und Ruhe, die uns zu einem besseren Verständnis unseres Selbst führen.

Die Berge sind unsere Zuflucht vor der Hektik des Alltags. Ihre majestätische Präsenz und ihre friedliche Stille laden uns ein, in die Natur einzutauchen, unsere Gedanken zu klären und inneren Frieden zu finden.

Berge sind nicht nur erhabene Landmarken, sondern auch Lehrer des Lebens. Sie lehren uns, Herausforderungen anzunehmen und aufzusteigen, und sie erinnern uns daran, dass die Aussicht vom Gipfel den steilen Aufstieg wert ist.

Die majestätischen Berge erheben sich hoch in den Himmel und erinnern uns daran, dass selbst die größten Hindernisse überwunden werden können. Ihre Schönheit und Ruhe sind wie Balsam für die Seele, und ihr Anblick füllt uns mit Demut vor der Natur.

Die Berge sind nicht nur physische Erhebungen, sondern auch spirituelle Symbole für die Höhen und Tiefen des Lebens.

Berge sind die besten Orte, um sich selbst zu finden und neue Horizonte zu erkunden.

Berge sind wie stille Wächter, die die Geheimnisse der Natur hüten.

Die majestätischen Berge erinnern uns daran, wie klein wir in dieser großen Welt sind.

Nicht der Berg ist es, den wir bezwingen, sondern wir uns selbst.

Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufzuhängen, Quellen zu verhärten, Berge zu schmelzen, Geister heraufzuholen, Götter herabzuziehen, Sterne auszulöschen, tatsächlich die Unterwelt zu illuminieren.

Apuleius

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