Die Gewohnheit ist so mächtig, dass die uns selbst aus dem Bösen ein Bedürfnis macht.
Théodore Jouffroy

Die Gewohnheit ist so mächtig, dass die uns selbst aus dem Bösen ein Bedürfnis macht.

Théodore Jouffroy

Missbrauch z.B.: Copyright-Verstöße oder Rassismus bitte hier melden.Inhalt melden

Ähnliche Zitate und Sprüche
Die Macht der Gewohnheit behauptet sich selbst in den leidenschaftlichsten Augenblicken.
Stendhal
Die Geburt bringt nur das Sein zur Welt; die Person wird im Leben erschaffen.
Théodore Jouffroy
Lass dich die Macht der Gewohnheit auf falsche Wege nicht drängen. / Trau nicht dem irrenden Blick und dem töneversammelnden Ohre. / Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prüfer und Richter.
Parmenides von Elea
Wenn ich einen Gottlosen bekehren wollte, würde ich ihn in eine Wüste verbannen.
Théodore Jouffroy
Das Herz ist das Organ der Seele, so wie der Geist das Organ des Verstandes ist.
Théodore Jouffroy
Der Schlüssel der Geschichte ist nicht in der Geschichte; er ist im Menschen.
Théodore Jouffroy
Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist.
Samuel Butler d.J.
Single zu sein bedeutet nicht, dass du allein bist. Es bedeutet, dass du genug Selbstliebe und Respekt für dich selbst hast, um keine halben Liebesgeschichten zu akzeptieren.
Denn auch das Wissen selbst ist eine Macht.
Francis Bacon
Ich überrasche mich immer selbst. Das ist das einzige, was das Leben lebenswert macht.
Oscar Wilde
3 ?>

Bleiben wird doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den Sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest TwitterX
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK