Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unter'm Rade, // Und über'm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made;
Annette von Droste-Hülshoff

Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unter'm Rade, // Und über'm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made;

Annette von Droste-Hülshoff

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Ähnliche Zitate und Sprüche
Die Rach ist kein vergeßlich Weib,/  Sie dringt zwar langsam auf den Leib, /Allein mit desto schärferm Streiche.
Johann Christian Günther
Wer kann mir erzählen, man kann arm sein und fröhlich - Geld bestimmt Dein Ich, Geld bestimmt Dein' Sitz - Wo du g'rade bist und wen du g'rade fickst.
Bushido
O, schaurig ist’s, übers Moor zu gehn, [...].
Annette von Droste-Hülshoff
Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung und gesund!
Annette von Droste-Hülshoff
Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.
Annette von Droste-Hülshoff
Wär ich ein Mann doch mindestens nur, // so würde der Himmel mir raten;
Annette von Droste-Hülshoff
Drei Pfade hat der Mensch in sich, in denen sich sein Leben tätigt: die Seele, den Leib und die Sinne.
Hildegard von Bingen
Bei an Weib Glück hab’n, das kann jeder Bua, aber mit an Weib glücklich sein, da g’hört viel dazua.
Peter Rosegger
Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traurigkeit am meisten Schaden für den Leib.
Thomas von Aquin
Jede Seele, die sich rettet, rettet auch ihren Leib.
Charles Péguy

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