Wenn wir die Höhen der Berge erklimmen, finden wir nicht nur die Aussicht von oben, sondern auch die innere Klarheit und Ruhe, die uns zu einem besseren Verständnis unseres Selbst führen.

Wenn wir die Höhen der Berge erklimmen, finden wir nicht nur die Aussicht von oben, sondern auch die innere Klarheit und Ruhe, die uns zu einem besseren Verständnis unseres Selbst führen.

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Ähnliche Zitate und Sprüche
Die Berge sind nicht nur physische Erhebungen, sondern auch spirituelle Symbole für die Höhen und Tiefen des Lebens.
Berge sind nicht nur erhabene Landmarken, sondern auch Lehrer des Lebens. Sie lehren uns, Herausforderungen anzunehmen und aufzusteigen, und sie erinnern uns daran, dass die Aussicht vom Gipfel den steilen Aufstieg wert ist.
In der Natur finden wir nicht nur Schönheit, sondern auch Demut und Bescheidenheit.
Berge sind die besten Orte, um sich selbst zu finden und neue Horizonte zu erkunden.
Wie ist jede – aber auch jede – Sprache schön, wenn in ihr nicht nur geschwätzt, sondern gesagt wird!
Christian Morgenstern
Diese Prolegomena sind nicht zum Gebrauch von Lehrlinge, sondern vor künftige Lehrer, und sollen auch diesen nicht etwa dienen, um den Vortrag einer schon vorhandenen Wissenschaft anzuordnen, sondern um diese Wissenschaft selbst allererst zu erfinden.
Immanuel Kant
Das Gebot: du sollst (und wenn es auch in der frömmsten Absicht wäre) nicht lügen, zum Grundsatz in der Philosophie als eine Weisheitslehre innigst aufgenommen, würde allein den ewigen Frieden in ihr nicht nur bewirken, sondern auch in alle Zukunft sichern können.
Immanuel Kant
Wer seine Sprache nicht achtet und liebt, kann auch sein Volk nicht achten und lieben; wer seine Sprache nicht versteht, versteht auch sein Volk nicht, […] denn in den Tiefen der Sprache liegt alles innere Verständniß und alle eigenste Eigenthümlichkeit des Volkes verhüllt.
Ernst Moritz Arndt
Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt.
Jean Paul
Auch kann ich nicht finden, warum ich mir wegen ordentlicher Notwehr, mit der ich gegen Räuber übelster Sorte eingeschritten bin, jetzt diese Anklage gefallen lassen muss.
Apuleius

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