Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.
Annette von Droste-Hülshoff

Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.

Annette von Droste-Hülshoff

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Ähnliche Zitate und Sprüche
Ach, alles trägt man leicht, ist man nur jung und gesund!
Annette von Droste-Hülshoff
Wär ich ein Mann doch mindestens nur, // so würde der Himmel mir raten;
Annette von Droste-Hülshoff
Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen.
Marie von Ebner-Eschenbach
Haben und nicht geben, ist in manchen Fällen schlechter als stehlen.
Marie von Ebner-Eschenbach
Philosophen verderben die Sprache, Poeten die Logik, und mit dem Menschenverstand kommt man durchs Leben nicht mehr.
Friedrich Schiller
Erfahrung ist eine teure Schule, aber Narren wollen anderswo nicht lernen.
Benjamin Franklin
Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her, // Wie Wellenschaum.
Annette von Droste-Hülshoff
Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, // Der Liebe Pforten sind ihm aufgehtan; // Zum Himmel führen tausend lichte Pfade, // Ein jeder Stand hat sein eigne Bahn.
Annette von Droste-Hülshoff
Wer nach seiner Ueberzeugung handelt, und sey sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zugrunde gehen, wogegen nichts seelentötender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen.
Annette von Droste-Hülshoff
Gute Grundsätze, zum Extrem geführt, verderben alles.
Jacques Bénigne Bossuet
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